04Erlebnisse
Zu Fuß nach Machu Picchu
Der Inka-Pfad
Der klassische Inka-Pfad führt zu Fuß nach Machu Picchu, meist in vier oder fünf Tagen. Er beginnt bei Kilometer 82 oder 88 der Bahnstrecke im Urubamba-Tal, auf etwa 2.600 bis 2.800 Metern, und ist bis zu rund 42,5 Kilometer lang. Er führt durch Nebelwald und Hochgrasland der Anden, überquert am zweiten Tag den Pass der toten Frau, mit rund 4.200 Metern sein höchster Punkt, und steigt dann über eine Treppe aus etwa 1.500 Stufen ab, teils in den Granit gehauen. Unterwegs liegen Inka-Ruinen und Tunnel, am schönsten die Terrassenanlage Wiñay Wayna, bevor der Weg das Sonnentor erreicht, unter dem die ganze Zitadelle ausgebreitet liegt. Die Genehmigungen sind auf etwa 500 pro Tag begrenzt, davon rund 200 für Wanderer, der Rest für Guides und Träger, und gehen darf man nur mit einem lizenzierten Veranstalter. Die Genehmigungen für das ganze Jahr werden im Oktober freigegeben und sind schnell vergriffen, also früh buchen. Wer wenig Zeit hat, kann eine Tagesvariante ab Kilometer 104 gehen.
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- Genehmigungen pro Tag
- Rund 4.200 m
- Höchster Pass
- Bis rund 42,5 km
- Länge des Pfads
