
Strand der Isla Saona mit weißem Sand und dichtem Palmenbestand.
Foto https://www.flickr.com/photos/bez_uk/ · CC BY-SA 2.0
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Steinerne Fassade des Alcázar de Colón in der Kolonialstadt von Santo Domingo.
Foto Phyrexian · CC BY-SA 4.0
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Weißer Sand und türkises Wasser am Strand von Bávaro unter klarem Himmel.
Foto Oleg Yunakov · CC BY-SA 4.0
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Langer Sandbogen des Strandes Rincón auf der Halbinsel Samaná.
Foto Danu Widjajanto · CC BY-SA 4.0
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Hänge des Pico Duarte mit Kiefernwäldern in der Cordillera Central.
Foto jvg19 · CC BY 3.0
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Strand Cabeza de Toro in Punta Cana mit weißem Sand und klarem Flachwasser.
Foto Danu Widjajanto · CC BY-SA 4.0
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Fassade der Kathedrale Santa María la Menor aus goldfarbenem Stein in Santo Domingo.
Foto Dr. Thomas Liptak · CC BY-SA 4.0
Foto auf Wikimedia CommonsKaribik, östlicher Teil der Insel Hispaniola
Dominikanische Republik
Türkisblaues Meer, eine kolonialzeitliche Welterbestadt, der höchste Gipfel der Karibik und Wale in der Bucht von Samaná.
Die Dominikanische Republik ist ein Inselstaat in der Karibik auf dem östlichen Teil Hispaniolas und grenzt im Westen an Haiti. Die Fläche beträgt rund 48.671 Quadratkilometer, die Bevölkerung etwa 11,5 Millionen nach Schätzung 2025. Hauptstadt und größte Stadt ist Santo Domingo. Amtssprache ist Spanisch, Währung der Dominikanische Peso; die Zeitzone ist ganzjährig die Atlantic Standard Time.
Im Süden liegt die Kolonialstadt Ciudad Colonial am Westufer des Ozama: ein Straßennetz aus dem frühen 16. Jahrhundert, seit 1990 Welterbe auf 106 Hektar. Dort stehen die Fortaleza Ozama, erbaut zwischen 1502 und 1508, die Kathedrale Santa María la Menor, deren Bau 1504 begann und 1550 endete, und der Alcázar de Colón von 1511 bis 1514.
Im Osten erstrecken sich die Strände von Punta Cana und Bávaro mit weißem Sand und türkisem Wasser; der Flughafen Punta Cana nimmt etwa 64 % der Flüge des Landes auf. Südöstlich fahren Boote von Bayahíbe zur Isla Saona im Nationalpark Cotubanamá, die Insel allein misst rund 110 Quadratkilometer. Im Nordosten prägt die Halbinsel Samaná Strände wie Rincón und Las Terrenas sowie die Buckelwal-Saison von Mitte Januar bis Mitte März.
Im Landesinneren steigt die Cordillera Central auf; ihr höchster Punkt, der Pico Duarte, misst 3.101 Meter und ist der höchste Gipfel der Karibik. Der Weg von La Ciénaga zählt etwa 23,1 Kilometer. Bei Jarabacoa fallen Wasserfälle wie der Salto Jimenoa. Im Südwesten liegt der Spiegel des Lago Enriquillo etwa 46 Meter unter dem Meeresspiegel – der größte See Hispaniolas und der Karibik.
Das Klima ist tropisch-maritim und je nach Gebirge unterschiedlich: Die Regenzeit erstreckt sich in weiten Teilen von Mai bis November, die Hurrikansaison von Juni bis November mit Höhepunkt August bis Oktober. Die günstigste allgemeine Reisezeit ist Dezember bis April. Zur Reise gehört auch die Küche: Mangú aus grüner Banane, Sancocho, die dreifarbige Bandera und Kakao.
Praktisch: Die wichtigsten Flughäfen sind Punta Cana, Santo Domingo, Puerto Plata und Samaná. Das allgemeine Preisniveau liegt nach Weltbank-Daten für 2025 bei etwa 39 % des US-Niveaus und misst die gesamte Wirtschaft, nicht nur den Tourismus. Einreisebedingungen hängen von der Staatsangehörigkeit ab; prüfen Sie die offizielle Seite vor der Reise. Die Entdeckungsreise führt nacheinander durch Küste, Berge und die Kolonialstadt.
Wichtige Städte und Regionen

Santo Domingo
Hauptstadt und Kolonialstadt: Alcázar de Colón, Fortaleza Ozama und die älteste erhaltene Kathedrale der Amerikas.

Punta Cana und Bávaro
Die Ostküste mit weißem Sand und türkisem Wasser und dem meistgenutzten Touristenflughafen des Landes.

Halbinsel Samaná
Strände wie Rincón und Las Terrenas, der Nationalpark Los Haitises und die Buckelwal-Saison.

Puerto Plata
Die atlantische Nordküste, eine historische Stadt und eine Seilbahn auf den Pico Isabel de Torres.

Bayahíbe und Isla Saona
Ehemaliges Fischerdorf und Tor zur Saona im Nationalpark Cotubanamá.

Jarabacoa und Pico Duarte
Berge der Cordillera Central, Wasserfälle wie Jimenoa und der höchste Gipfel der Karibik.

Barahona und Lago Enriquillo
Der Südwesten mit rauer Küste und dem größten karibischen See unter dem Meeresspiegel.
Dominikanische Republik noch besser kennenlernen?
Eine Reise in Fotos, Karten und Zahlen — Schritt für Schritt.
Was kostet ein Flug nach Dominikanische Republik — und wann ist er günstiger?
Von Ihrer Stadt aus prüfen →Häufige Fragen zu Dominikanische Republik
Wann ist die beste Reisezeit für die Dominikanische Republik?
Dezember bis April ist die günstigste allgemeine Zeit: trockenere Monate in den meisten Landesteilen und außerhalb des Hurrikan-Höhepunkts. Regen fällt in vielen Regionen von Mai bis November; Hurrikane sind von Juni bis November möglich, vor allem von August bis Oktober. An der Nordküste gibt es etwas früher Winterregen.
Wie viele Tage braucht man?
Eine Woche reicht für Punta Cana mit einem Tag für Saona oder die Kolonialstadt. Zehn bis vierzehn Tage erlauben Ostküste, Santo Domingo und Samaná oder Puerto Plata; wer die Berge will, plant zwei Nächte um Jarabacoa und den Pico Duarte ein.
Ist die Reise teuer?
Das allgemeine Preisniveau liegt bei etwa 39 % des US-Niveaus, berechnet aus Kaufkraft- und Wechselkursdaten der Weltbank für 2025. Die Zahl misst die gesamte Wirtschaft, nicht nur Resortpreise; All-inclusive-Angebote schwanken stark je nach Saison und Region.
Welche Währung gilt und werden Karten akzeptiert?
Offizielle Währung ist der Dominikanische Peso. Karten sind in Hotels und größeren Restaurants der Touristengebiete üblich; Bargeld hilft auf Märkten und in kleineren Orten. Der Tageskurs erscheint automatisch auf der Destinationsseite zu Ihrer Währung.
Wie kommt man zwischen den Regionen weiter?
Inlandsflüge verbinden Punta Cana, Santo Domingo, Puerto Plata und Samaná. Fernbusse und organisierte Taxis decken die Hauptstrecken ab; für Saona und Los Haitises braucht man ein Boot. Für Bergstrecken nach Jarabacoa und zum Pico Duarte empfiehlt sich eine vorherige Absprache mit einem lokalen Guide.
Brauche ich ein Visum?
Die Einreisebedingungen hängen von Ihrer Staatsangehörigkeit und Ihren Reisedokumenten ab. Hier stehen keine festen Regeln; prüfen Sie vor der Buchung die offizielle Seite der dominikanischen Tourismusbehörde zu den Einreisevoraussetzungen und erledigen Sie erforderliche Online-Formulare vor der Ankunft.
Wann sieht man Wale in Samaná?
Die offizielle Saison zur Beobachtung von Buckelwalen in der Bucht von Samaná läuft vom 15. Januar bis zum 15. März laut Ankündigung von Umwelt- und Tourismusministerium. Eine Buchung bei einem lizenzierten Anbieter ist wichtig, weil die Aktivität im Meeressäuger-Schutzgebiet geregelt ist.
Fotos (26)
Quellen und Bildnachweise(41 Quellen · 44 Fotos · zuletzt geprüft 2026-10-02)
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- Felsiges Kap Cabo Samaná über dem Atlantik. · Dennishidalgo · CC BY-SA 4.0
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- Blick auf Puerto Plata mit Dächern zwischen Hügeln und Meer. · https://www.flickr.com/photos/daquellamanera/ · CC0
- Strand von Bayahíbe mit Palmen und klarem Wasser am Karibischen Meer. · Максим Улитин · CC BY 3.0
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- Flaches türkises Wasser bei Saona nahe dem weißen Sand. · Danu Widjajanto · CC BY-SA 4.0
- Saona-Küste mit Palmen über Sand und hellem Wasser. · Oleg Yunakov · CC BY-SA 4.0
- Weiter Strand auf Saona mit türkisem, flachem Wasser. · Jordi Esquiva · CC BY-SA 4.0
- Hänge des Pico Duarte mit Kiefernwäldern in der Cordillera Central. · jvg19 · CC BY 3.0
- Hispaniola-Kiefern an den Hängen des Pico Duarte. · jvg19 · CC BY 3.0
- Felsiger Gipfel des Pico Duarte über den Bergwäldern. · Adrian Michael · CC BY-SA 3.0
- Wasserfall Salto Jimenoa zwischen Felsen und Grün bei Jarabacoa. · Jos1950 · CC BY-SA 4.0
- Wasser des Jimenoa-Falls fließt über bemooste Felsen im Mittelgebirge. · Jos1950 · CC BY-SA 4.0
- Salzsee Lago Enriquillo mit Bergkulisse im Südwesten. · Jos1950 · CC BY-SA 4.0
- Karsthügel und dichte Vegetation im Nationalpark Los Haitises. · Jason Boldero · CC BY 2.0
- Mangrovenwälder und Wasserwege in Los Haitises. · Anton Bielousov · CC BY-SA 3.0
- Dominikanisches Mangú aus gestampfter grüner Banane mit eingelegten Zwiebeln. · Ll1324 · CC0
- Kakaobaum mit gelben Früchten auf einer Plantage bei Punta Cana. · CT Cooper · Public domain
- Satellitenblick auf den Lago Enriquillo in der Hoya de Enriquillo. · NASA/METI/AIST/Japan Space Systems, and U.S./Japan ASTER Science Team · Public domain
- Reife Kakaofrüchte an einem Zweig eines Theobroma-Baums. · CT Cooper · Public domain
- Details der steinernen Fassade und Bögen des Alcázar de Colón. · Phyrexian · CC BY-SA 4.0
- Blick von oben auf die Kathedrale von Santo Domingo und die Dächer der Kolonialstadt. · Mariordo (Mario Roberto Durán Ortiz) · CC BY-SA 4.0
- Nordküste bei Puerto Plata mit türkisem Atlantikwasser. · https://www.flickr.com/photos/anokarina/ · CC BY-SA 2.0
- Küste El Portillo in Samaná mit Palmen und hellem Wasser. · Danu Widjajanto · CC BY-SA 4.0
- Strand von Bávaro mit weißem Sand und klarem türkisem Wasser. · Oleg Yunakov · CC BY-SA 4.0
- Gebirgige Küste von Barahona über dem Karibischen Meer im Südwesten. · https://www.youtube.com/channel/UC5x2cmttQ37LIYbW2uHZ9ZQ/about · CC BY 3.0
- Grüner Küstenhang über dem Meer bei Barahona. · Joel Diplan · CC BY 3.0