03Städte und Regionen
Der Guadalquivir
Sevilla und ihr Turm
Sevilla ist die Hauptstadt Andalusiens und liegt am unteren Guadalquivir im Südwesten des Festlands. Die Gemeinde zählte 2024 genau 686,741 Einwohner, umfasst 140 Quadratkilometer und liegt bei etwa 7 Metern. Der Fluss misst 657 Kilometer. Er ist der zweitlängste, der auf seiner ganzen Länge in Spanien bleibt, und der einzige große Strom, den Schiffe noch nutzen. Heute fahren sie von der Stadt bis zum Golf von Cádiz. Die Sommer hier sind lang, heiß und trocken, die Winter milder und mit mäßigem Regen. Das Tal gilt oft als Bratpfanne des Landes, und Sevilla ist die wärmste Stadt des kontinentalen Europas. Lange Wege im Juli und August gehören in den Morgen oder in den Abend. Die Giralda ist der Glockenturm der Kathedrale. Sie wurde als Minarett gebaut und am 10. März 1198 mit einer Krone aus Metallkugeln vollendet; im 16. Jahrhundert kam ein Glockengeschoss dazu. 1987 wurde sie zusammen mit der Kathedrale, dem Alcázar und dem Archiv der Indias als eine Stätte eingetragen. Der Palast selbst steht auf einer Festung aus dem 10. Jahrhundert, und sein wichtigster Flügel ist ein Mudéjar-Palast, ausgestattet in den 1360er-Jahren unter Peter I. Höfe und Gärten lassen sich noch begehen. Die Plaza de España wurde 1928 für die Iberoamerikanische Ausstellung von 1929 fertig, im María-Luisa-Park, mit Bögen und Fliesen der Provinzen. Der Flughafen der Stadt fertigte 2024 genau 9,075,172 Fluggäste ab.
- 0 Menschen im Jahr 2024.
- Einwohner
- 0 Quadratkilometer.
- Fläche
- 0 Kilometer, schiffbar von Sevilla bis zum Golf.
- Guadalquivir
